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Gundula Krause, Berlin

www.gundulakrause.de

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© mit Dank an Kai Vogelsaenger

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21 Gedanken zu „Impressum

  1. Hallo liebe Silvia, gerade habe ich Dein Foto und Beiträge entdeckt und lese, dass Du jetzt in der Schweiz wohnst. Ich wollte Dir einfach mal einen Gruß aus Dessau schicken.Vielleicht erinnerst Du Dich. Boris Malré, Dein Kollege aus dem ATD und ich, seine Lebensabschnittsbegleiterin. Schön ab und zu mal was von den „Alten“ zu hören. Ich hoffe es geht Dir gut! Boris ist gerade im Theater. Übrigens, prima Beiträge auf Deiner Seite! Liebe Grüße Heike (Ganz sicher auch von Boris, werde es ihm nachher berichten)

  2. Liebe Heike, ich hab‘ mich wahnsinnig über Deinen Kommentar gefreut. Irgendwie gilt der Liedtext ja schon…“Niemals geht man so ganz“ … und gerade zum ATD habe ich die liebevolle Verbindung nie verloren. Du kannst sehr sehr sicher sein, dass ich in Gedanken und über alle Ländergrenzen hinweg sehr bei Euch bin und Euch viel Kraft, Lautstärke und Energie wünsche in der jetzigen Situation.
    Grüß‘ bitte alle alle alle bekannten Gesichter von mir und macht weiter damit laute, leise, kreative, unwiderstehliche, deutliche und so nötige Zeichen zu setzen, damit dieses unverzichtbare Theater weiter seinen Job machen kann.

  3. Hallo Silvia,
    wenn ich den Spielplan für „Ja Schatz“ richtig gelesen habe, ist am Freitag dieser Woche PREMIERE.

    Dazu wünsche ich viel Erfolg, Glück und natürlich viel Applaus und gute Kritiken.!!!!!!!
    Für eine kleine Rückmeldung wäre ich dankbar.

    LG Brain

  4. Meine Liebe Medea!
    Wie geht es Dir?
    Du bist mit eine Telefonnummer schuldig, Silvia!
    Oder ne private mailAdresse?!?
    Ich würde mich sehr freuen, mal von Dir zu hören!
    Viel passiert in Bremen!
    Umarmung von Kathrin

  5. Sehr geehrte Frau Rhode,

    Sie haben sich vor einiger Zeit so großartig für das Rostocker Theater engagiert und so will ich Ihnen den aktuellen Sachstand zum Volkstheater Rostock nicht vorenthaltenauch. Obleich es höchst unerfreuliche Informationen sind, weil die Rostocker und Schweriner Theatertöter jetzt um jeden Preis ernst machen wollen. Elisa Rode hat leider ihren VTR-Blog wieder abgemeldet , deshalb gibt es jetzt als Überegangslösung einen kleinen Miniblog (leider ohne Kommentarfunktion, aber per Email zu erreichen), der hoffentlich ausreichend wahrgenommen wird, am schnellsten aufzurufen über vtr.hux.de. In diesem Blögchen finden sich natürlich auch zwei Links auf Ihre Beiträge zum Rostocker Theater.
    Wir freuen uns, wenn Sie mal reinschauen.

    Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen in die Schweiz
    Günter Hering

    1. Vielen herzlichen Dank für den Hinweis. Obwohl ich die Schieflage des Rostocker Theaters relativ kontinuierlich weiter verfolge war mir dieser Blog bisher tatsächlich nicht bekannt. Diese Wissenslücke werde ich natürlich umgehend nacharbeiten. 🙂

  6. Liebe Silvia….

    es gibt zwei Dinge, die ich erwähnen möchte !

    Ersteinmal meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf der schweizer Bühne.

    Und ….. das Foto von „Frl. Rottenmeier“ ……… ist fantastisch, ein tolles Bühnenoutfit !!!!!!!

    LG Brain

  7. Liebe Silvia,
    leider muss ich Dir mitteilen, dass du die Aussage von Herr Rütter nicht richtig verstanden hast. Er hat sicher nicht alle Kampfhundliebhaber gemeint. Leider hat er in vielen Fäller Recht mit seiner Aussage!
    Bitte überdenke deinen seltsam unüberlegten offenen Brief.

    – und nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen – man kann überall Unstimmigkeiten finden, wenn man für sich den Inhalt einer Aussagen nur lange genug dreht. Eigentlich auch ein wenig peinlich in deinem Alter 🙁

    Ich wünsche mir Menschen die mehr nachdenken. Danke

    1. Was ich zu seinen Aussagen meine, denke, verstehe und zu sagen habe ist in zwei Beiträgen dargelegt und begründet. An meiner Auffassung dazu hat sich nichts geändert. Worte, die Klischees stützen und Tieren unverdientermaßen schaden, dürfen sehr wohl auf die Goldwaage gelegt werden… da hätte ich mir auch das vermehrte nachdenken eines Menschen gewünscht… nämlich von Herrn Rütter.
      Ansonsten lasse ich Ihre Meinung stehen und nehme sie zur Kenntnis… ausdrücklich ohne ihr Peinlichkeit zu unterstellen, da ich die Sache höher stelle als den Wunsch nach persönlicher Bewertung.

  8. So gehts es nicht!
    Ich glaube kaum das Frau Rhode, oder Silvia,Texte formuliert oder liest, ohne diese verstanden zu haben. Das geht gar nicht und eigentlich ist das eine Beleidigung! Ich weiss, dass sie über jeden einzelnen Texbeitrag oder auch offenen Brief, wie auch immer, nachdenkt und diese Beiträge objektiv beurteilt. Außerdem formuliert sie ihre Meinung und dafür ist eine Goldwaage nicht unbedingt entscheident, erforderlich und mit dem Alter ( was soll das?) hat das nun rein gar nichts zu tun.
    Ihre gesamte „Größe“ beweisst Frau Rhode damit, diese nicht gerade objektiven und sachlichen Zeilen im Blog zu veröffentlichen. Und ich weiss noch mehr …… ich schreibe zu diesem Thema ein paar Zeilen, sagen wir mal so, ich bin der Meinung von Frau Rhode, nur auf meine Hilfe, oder die von anderen Lesern ist sie überhaupt nicht angewiesen!!

    Ich verbleibe, mit freundlichen Grüßen
    Brain

  9. Liebe Frau Rhode,

    als Historikerin und Dokumentarfilmerin recherchiere ich zu Paul Grüninger.

    Könnten Sie mir bitte sagen, wann in 2014 das Theaterstück wieder auf die Bühne kommt?
    Und: Wer ließe sich Ihrer Meinung nach für einen Spurensuche als Protagonist gewinnen –
    vielleicht jemand außerhalb der Familie Roduner-Grüninger?

    Liebe Grüße aus München
    Andrea Oster M.A.

    1. Liebe Frau Oster,

      soweit ich weiß wird „Paul Grüninger-ein Grenzgänger“ ab dem 6.März 2014 wieder im Spielplan zu finden sein.
      Während der Vorstellungen dieser Spielzeit hatten wir das Vergnügen einige jener Menschen im Zuschauerraum begrüßen zu dürfen, die die Familie längjährig begleitet und auf vielfältige Weise unterstützt haben… Freunde, Autoren, Politiker, Anwälte. Da ich jedoch zu diesen Menschen keine persönliche Bekanntschaft unterhalte fände ich es vermessen eine Empfehlung darüber auszusprechen, ob sie sich als Protagonist für die Spurensuche zu Ihrem Projekt zur Verfügung stellen würden. Am besten Sie schreiben sie persönlich an und begeistern sie für Ihre Idee. Denn soviel ist ja offensichtlich: ein Empfinden und Enthusiasmus für die Wahrheit und das richtige haben sie alle!

  10. Liebe Silvia, du kennst mich bestimmt nicht mehr, du warst mal hier in Würzburg am Theater engagiert und ich war da immer in den Vorstellungen und hab dich angeschaut.:-)
    Mittlerweile stehe ich selbst auf der Bühne und studiere in Berlin Schauspiel.
    Vielleicht kannst du dich ja doch noch an mich erinnern?
    Ich war damals 10 oder so, wir waren auch mal zusammen in der Kantine gesessen.
    Liebe Grüße

    1. Liebe Kristina, ich hab‘ natürlich umgehend gegoogelt, Deine Fotos gefunden… aber ich gehe sehr, sehr sehr davon aus, dass Du Dich seit Würzburg sehr verändert hast und sehr erwachsen geworden bist. So muss ich gestehen, dass ich unser Kantinenzusammensein nicht erinnere, aber ich freue mich sehr wenn ich ein wenig dazu beitragen konnte Dich für Theater zu begeistern… weil ich immer noch finde, dass es diese Begeisterung verdient. Vom Zuschauerraum aus – oder auf der Bühne. Ich kann Dir nur sehr wünschen, dass Du sie eroberst, sie genießt, sie Dich bereichert und Du sie bereicherst. Viel Spaß auf Deiner Entdeckungsreise als Geschichtenerzählerin! 🙂

    2. Ich muss es gestehen… ich wäre an Dir so sehr vorbeigelaufen… 🙂
      Sehr schöne Fotos.
      Ja, ich wohne noch in St.Gallen, aber ich bin nicht mehr fest im Ensemble. Mit Beginn dieser Spielzeit gibt es einen neuen Schauspieldirektor am Haus, Jonas Knecht. Und Du weißt, Veränderungen in der Leitung haben immer auch Veränderungen im Ensemble zur Folge. Das war bei diesem Wechsel nicht anders. Das ist eben auch Teil unseres Berufes – the only thing constant is change. Ich weiß also gerade nicht, wo es mich als nächstes hinverschlägt, Deutschland, Österreich, Schweiz… die deutschsprachige Theaterwelt ist länderübergreifend, aber trotzdem ist es auch eine kleine Theaterwelt. Ich weiß, Dein Abschluß ist 2018, aber wer weiß, vielleicht begegnen wir uns ja mal… zumindest weiß ich ja jetzt wie Du aussiehst. 😉
      Liebe Grüße aus der Schweiz…

    3. 🙂 ist ja auch schon länger her.
      Ich wünsche Dir ganz viel Glück für neue Projekte und Engagements, wir haben uns wirklich keinen einfachen Beruf ausgesucht…
      Bei mir war es auch echt schwer, ich hab so lange vorgesprochen, hatte 8 Endrunden, war also immer kurz davor, irgendwas hat dann doch immer gefehlt, meist war es eine Typ-Entscheidung, nach zwei Jahren vorsprechen hatte ich dann keine Lust und auch keine Kraft mehr und bin nach Berlin gezogen und studiere jetzt hier im 3. Jahr an einer privaten.
      Klar, werde ich es mit einem privaten Abschluss wahrscheinlich schwerer haben, aber es ist eine gute Schule, wir haben viele Dozenten der Ernst-Busch.
      Ich schaffe das schon irgendwie. 🙂
      Das wäre toll, wenn wir mal zusammen auf der Bühne stehen würden!
      Liebe Grüße
      Kristina

    4. Danke für Deine Wünsche… und Du hast recht… einfacher Beruf? Nein! Aber… mit solchen Berufen ist es wie mit verlieben. Wenn man sich verliebt, dann kann man manchmal auch schon absehen… oh oh, das wird kompliziert… aber es ist egal… weil man sich verliebt hat… und dann will man es gar nicht anders und dann soll es eben auch so sein. Ja, es gibt bestimmt immer eine einfachere, besser bezahlte, sicherere Berufswahl als Schauspieler/in. Aber das ist ja nicht die Frage. Die Frage ist: „Gibt es für einen selbst eine schönere?“.
      Und wenn man diese Frage sehr enthusiastisch mit NEIN beantworten kann, dann hat man seinen Weg gefunden. Und so lange Du dieses NEIN fühlst wirst Du Deinen Weg machen. Same for me. 😉

  11. Das Jahr lief ja wieder schnell ……………………

    „HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH“ zum Geburtstag…….. viel Erfolg und alles Liebe.

    Liebe Grüße Brain

  12. Seit ich meine Erinnerungsfunktion zu den Geburtstagen der mir bekannten Menschen und teils vermissten Freunden und Bekannten ausgeschaltet habe, verpasse ich doch viele sogenannte Ehrentage.
    Doch treibt die Ahnung mich hin und wieder zwischendurch, in Lesepausen- wolfgang schorlau, die schützende hand- an, mich zu erinnern!
    So hätte ich mich in den Allerwertesten gebissen und geärgert, wenn ich nach all der guten Zeit und fortwährender positiver Gedanken verpasst hätte mich für dein Sein zu bedanken und dir

    einen allerherzlichsten GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG zu senden

    Schön das es dich gibt!

    Liebe Grüße Frank

  13. Hallo Silvia,

    so findet man sich wieder. Dein Blog und Beiträge sind großartig und lesen sich, so wie ich dich kannte, offen und direkt! Weiter so…
    Ich hoffe dir geht es gut..
    Lieben Gruß Ellen

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