Take the Outtake

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Dieser Blog wird neue Portraitbilder bekommen. Sie entstehen diese Woche, nach und nach. Die Fotosession letztes Jahr summierte sich auf 16GB Datenmaterial und geschätzte 2000 Bilder – an einem Tag wohlgemerkt. Dieses Mal sind 5 Tage veranschlagt… heute war der erste und irgendwie habe ich das Gefühl, es könnten dieses Mal noch ein paar Bilder mehr werden. Letztendlich brauchen werde ich rund ein Dutzend… aber dieses Dutzend zu kreieren bedarf eben etwas Aufwand. Im Spülsaum dieser exzessiven Fotoherstellerei entstehen haufenweise Bilder, die eigentlich nie jemand zu sehen kriegt – naja, bis heute. Denn ich habe mal einige ausgesucht, die eben zu einer Fotosession gehören, auch wenn sie es nie auf die Setcard schaffen werden…   …weil …eigentlich Rauchpause…   … weil nur knapp am Denker von Rodin vorbeigeschrammt und viel zu viel Hand vor dem Gesicht…   …weil etwas zu schräg überamüsiert von dem Geschehen…   …weil der Blick niemals […]

Gimp your pictures – and give them a RawTherapee

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Schauspieler brauchen Portraitfotos… da führt kein Weg dran vorbei. Da sie zu unserer Profession gehören sollten sie auch professionell aussehen. Im Zeitalter der Digitalfotografie gehört dazu Bildbearbeitung. Die beiden Flagschiffe in diesem Bereich heißen “Photoshop” und “Lightroom” und werden vom Softwaregiganten Adobe bereitgestellt. Beide Programme zusammen kosten als Creative Cloud Fotografie-Paket 141,94 Euro im Jahres-Abo. Gute Software darf ihren Preis haben – aber an Adobe ärgert mich einiges. Beide Programme stellen gehobene Hardwareanforderungen, setzen teilweise eine Internetverbindung voraus und erfordern eine Registrierung… ich mag das nicht. Für mich kommen sie auch gar nicht in Frage, da Adobe sich auf breiter Linie beharrlich weigert zur Kenntnis zu nehmen, dass es Linux gibt. Zwar ermöglicht Linux die Installation unter WINE indem es eine Windowsumgebung vortäuscht – aber ernsthaft… kein Mensch, der einfach nur optimale Fotos möchte, braucht noch Adobe. Ich möchte Euch zwei Alternativen vorstellen. Beide Programme sind schlank, ressourcenschonend und laufen […]

Alle Hollywoodeliten jetzt mal pscht???

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In den Kommentarfunktionen der sozialen Medien tummelt sich ein Wort – „Eliten“…oftmals kombiniert mit der Verortung „da oben“. Damit beschrieben werden jeweils unterschiedliche Gruppen oder Individuen, welche es gewagt haben Standpunkte zu vertreten, die dem Kommentierenden missfallen. „Eliten“ wird dabei nicht inhaltlich verwendet, sondern diskreditierend. „Eliten“ können so ziemlich alles sein… Liberale, Politiker, Humanisten, jeder, der mehr verdient als man selber und diverse mehr. „Die Eliten“ ist ein unfasslich universelles Werkzeug, das eine Meinung aufgrund ihrer Abstammung angreift – und sich deswegen nicht die Mühe machen muss sie inhaltlich zu widerlegen. Praktisch. Aber klären wir, was „Elite“ eigentlich bedeutet. Wikipedia definiert die Elite als „eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen“ und unterschiedet u.a. zwischen „Machteliten“ und „Bildungseliten“. Schnittmenge möglich. Das bedeutet, wenn ein Mensch gebildet oder einflussreich oder im Bestfall beides ist, dann gehört er zur Elite. Aber wir haben da ja noch den Stolperstein „mutmaßlich“ und mutmaßen […]