MARMORkuchen, STEINerne Brücke UND EISENmänner

 

Ironman ist eine Bühne. Ein Ironman kann eine ganze Innenstadt in eine Bühne verwandeln. In ein Heldenepos, in ein Drama, in Tragödie, in Freudentaumel, Ironman ist ganz großes Kino – außerdem Wahnsinn und eine gesellschaftlich höchst akzeptierte Form von öffentlich praktiziertem Masochismus.

In Regensburg regnete es gestern Heldinnen und Helden… 7h Startschuss, 3,8km schwimmen, 180km radfahren, 42km laufen… Streckenschluss 23h… der Erste läuft ins Ziel, da sind nicht wenige noch auf dem Rad… das Starterfeld reicht vom athletischen Körper … über alle Altersklassen… bis zu Athleten, die mit erheblichem Bäuchlein auf die Strecke gehen, denen man es niemals ansehen würde, was sie zu leisten fähig sind… alle werde durch die Innenstadt gejubelt, alle werden gefeiert.

Mir fallen alle meine faulen Sünden ein, während ich Sportlerinnen und Sportler auf der Strecke anfeuere, die locker 25 Jahre älter sind als ich. Good God, ich muss wirklich öfter was machen. Aber gestern nicht, gestern genieße ich die Leistung anderer.

Die klassischen Eventbilder gibt es hier zu begucken.

Meinen weniger klassischen Blick gibt’s auch…

„Triathlon? Wo?“

 

 

 

 

„Eine ganz großartige Weise an einem Ironman teilzunehmen!“

 

„Der Triathlon ist mir Wurst… aber die Brezel würd‘ ich nehmen!“

 

 

 

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