JA SCHATZ

Mord und Auferstehung, Ehekrach und Drogenrausch, Liebe und Liebelei, Betrug und Vergebung, Leid und Jubel, Mozart und Brecht, Webber und Wartke, Naturbursche und Musikprofessor, Heiliger und Hure, a capella und Band…

… ein musikalischer Cocktail über die Liebe…

(Plakatbild: Tine Edel)

 

„JA SCHATZ“ – ein musikalisches Beziehungsdrama von Erke Duit… Premiere 21.09.2012, 19.30h, Großes Haus, Theater St.Gallen… let’s duit…

11 Gedanken zu „JA SCHATZ

  1. Ein altes Theatergesetz verbietet es sich vor der Premiere für gute Wünsche selbige betreffend zu bedanken. Also sag‘ ich mal nur: I’ll do my very best. 😉

  2. So, Schatz … Ich habe keinen Zweifel daran, dass die heiligen und unheiligen Besucher dieses amourösen Cocktails religionsunabhängig total besoffen waren von Deiner zauberhaften Stimme , wünsche aber dennoch eine detaillierte Berichterstattung über die Doppelpremiere!

  3. Hallo Brain,

    ich finde es immer sehr schwer über die eigenen Sachen zu berichten, manchmal geht’s und manchmal steckt man einfach zu sehr auf der anderen Seite um zu beurteilen, wie die Zuschauer den Abend wohl erleben. Es ist bunt geworden, die Meinungen sind geteilt. In der Kritik überwiegt die weniger freundliche Aufnahme, andererseits gibt es durchaus angetane Rückmeldungen unserer Besucher.
    Wenn ich selber im Theater sitze, dann platzt die Spiegelung eines Abends immer förmlich aus mir heraus – aber umgedreht ist es viel weniger einfach.
    Notfalls einfach in eine 737 steigen, Zürich anfliegen, kurze Zugfahrt unternehmen, Karte reservieren – und dann schreibst DU bitte eine Rückmeldung. 😉

  4. Ja, das verstehe ich. Es ist sicher nicht einfach als Mitwirkende eine entsprechende Kritik, oder Beurteilung zu verfassen. Man muss ja auch spielen, sich einbringen und sieht nicht nur zu! Aber ganz sicher kannst Du mit verschiedenen Ansichten, Meinungen und Kritiken leben.

    Für Deinen Vorschlag habe ich ja noch bis zum 17.1.2013 Zeit. Und ……. dann bekomme ich ein Autogramm ………..?????.

    LG Brain

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