Wiessen Sie, was Ihr Gehinrn triebt?

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Wir snid veiles, wroüebr wir uns kenie Gednaken mcahen. Wir snid ein Krfatwerk mit Sinnnen, wir snid ein Laobr, das selsbt Drogen buat, wir snid ein Werk, das sich rpeareiren kann, wir snid uns klar üebr uns… gluaben wir.
Lasesn Sie mich huete deise Illusoin ein bißhcen kpautt machen. Wessin Sie, was Ihr Gehinrn so alles tut? Es fitlert… nur dehsalb knönen Sie deisen Txet lesen.
Vor langer Ziet haben Sie lesen gelenrt. Das war nciht leihct, es war schwehre Arbiet für das Gehinrn. Aebr als das Gehinrn das dannn mal kohnnte – fnig es an mit Wörtren umuzgehen, wiee es ihm gefällt. Und nihct wie Sie dekenn. Sie lesen nihct, sie nemhen den ertsen und leztten Buhcstaben whar. Dazwishcen speilt Ihr Gehinrn Puzlze. Es wifrt Buhcstaben herum und nmimt das Wrot dazu, dass ihm am betsen paßtt. Wenn Sie also huete Ahbend vor dem zu Bett geehn zum Buch griefen… fargen Sie sich mal, ob Sie lesen, was sie lesen – oder ob ihr Gehinrn greade mal weider mit veil Fanthasie untrewegs ist.

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